Tourbillon Ewiger Kalender

Die „natürliche“ Verbindung

dieser Komplikationen vereint das

Tourbillon mit dem äußerst praktischen

ewigen Kalender.

Was eignet sich besser als Gegenstück zu einem Tourbillon, dessen rotierende Bewegung die Auswirkungen der Schwerkraft ausgleicht, um die Genauigkeit der Uhr zu erhöhen, als ein ewiger Kalender, der Tag, Monat und Kalender selbst in Schaltjahren ohne manuelle Korrektur anzeigen kann?

Die Umsetzung dieses Uhrwerks stellte die Uhrmacher der Manufaktur Blancpain vor die Schwierigkeit, den Mechanismus des ewigen Kalenders – zusammen mit dessen komplexen System aus Scheiben und Rädchen, die es unter dem Zifferblatt anzuordnen galt – in die Einheit des fliegenden Tourbillons einzufügen, das durch eine Öffnung im Zifferblatt zu sehen sein soll. Ihre Anstrengungen, um die diversen Komponenten harmonisch ineinanderzufügen, wurden mit der Schönheit und Anmut des von ihnen erschaffenen Stücks belohnt.

Blancpain war im Jahr 2000 die erste Uhrmarke, die eine Automatik-Armbanduhr mit Tourbillon und ewigem Kalender sowie einer Gangreserve von acht Tagen vorstellte. Die Manufaktur aus Le Brassus kam so einem bis dahin bestehenden großen Nachteil von Uhren bei, die mit diesen beiden Komplikationen ausgestattet waren: dem Handaufzug. Da es letztlich sehr unwahrscheinlich ist, dass eine solch hochwertige Uhr jeden Tag getragen wird, sah sich ihr Besitzer gewissermaßen dazu gezwungen, den komplexen Mechanismus des Kalenders jedes Mal dann zu regulieren, wenn er seine Uhr anlegte.

Selbst wenn das Automatik-Tourbillon mit ewigem Kalender nicht getragen wird, besteht die weitaus angenehmere Lösung nun darin, die Uhr auf einem Rotationsgestell abzulegen, damit sie weiter läuft. So stellt der Besitzer der Uhr sicher, dass der Kalender immer aktuell ist und die Uhr jederzeit getragen werden kann.

Referenz-Modelle Tourbillon Ewiger Kalender

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